Karte der Regionen Costa Ricas

Willkommen in Costa Rica! Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise durch das magische Paradies. Entdecken Sie hier die einzelnen Regionen des Landes. Klicken Sie hierfür einfach auf die Stecknadeln, die auf der Karte angeordnet sind und tauchen Sie ein in unberührte Schätze der Natur. Lassen Sie sich inspirieren, schweifen Sie mit Ihren Gedanken in die Ferne und entdecken Sie Ihre persönlichen Traumziele.

Allgemeine Informationen

Tiefgrüne Regenwälder, rauschende Wasserfälle, kilometerlange Sandstrände und bunte Tiere. Das kommt einem in den Sinn, wenn man an Costa Rica denkt. Doch das kleine Land Mittelamerikas hat noch viel mehr zu bieten als nur Natur. Wer hätte gedacht, dass das kleine Paradies auch politisch und sozial so fortschrittloch ist? Aber sehen Sie selbst…

Sprache: Spanisch

Religion: Katholisch

Wir haben keine Armee.

Staatsform: Demokratie

Währung: El Colón

26% geschütztes Gebiet

5% der globalen Biodiversität

99% der Energie sind erneuerbar

Geographie

Costa Rica ist ein Staat in Zentralamerika der im Norden an Nicaragua und im Süden an Panama grenzt. Im Osten wird Costa Rica durch den atlantischen Ozean und im Westen durch den pazifischen Ozean begrenzt. Topographisch gesehen lässt sich Costa Rica in fünf Großräume gliedern: die vulkanischen Bergketten der Cordilleras, das Zentraltal mit der Hauptstadt San José, die Tieflandebenen der Karibikküste sowie die zentrale Pazifikküste und die Halbinsel Nicoya. In Costa Rica gibt es eine Vielzahl noch aktiver und auch erloschener Vulkane. Die am meisten besuchten sind der Vulkan Poás (2704 m), der Vulkan Arenal (1633 m) und der Vulkan Irazú (3432 m).

Der Chirripó (3820 m) ist der höchste Berg des Landes, der aber nicht vulkanischen Ursprungs ist. Costa Rica gliedert sich in sieben Provinzen: Alajuela, Cartago, Guanacaste, Heredia, Limon, Puntarenas und San José. Die Provinzen sind wiederum in Kantone untergliedert, welche sich in eine unterschiedliche Anzahl Distrikte aufteilen.

Santa Teresa, Malpais und Montezuma Strand

Enkele van de mooiste stranden van Costa Rica liggen rond het schiereiland Nicoya. Om meer over hen te weten te komen, klik hier:

Vulkan Arenal

Een van de meest indrukwekkende vulkanen van Costa Rica wacht op u, maar deze bestemming is veel meer dan een vulkaan, om meer te weten te komen over deze bestemmingspers:

Halbinsel Osa (Corcovado)

Costa Rica ist bekannt für seine üppigen Wälder und die Gegend um den Corcovado Nationalpark ist einer der wichtigsten Schätze des Landes, erfahren Sie mehr über diese Region:

Cerro de la Muerte

Wenn es um ländlichen Tourismus und Bergdestinationen geht, haben die Gemeinden rund um Cerro de la Muerte viel zu bieten. Der erlebnisorientierte Tourismus wartet auf Sie!

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Klima

Costa Rica ist ein tropisches Reiseland und verfügt über 2 Jahreszeiten: die Trocken- und die Regenzeit. Die Trockenzeit dauert von Dezember bis April, die Regenzeit von Mai bis November. Während der Regenzeit fallen nachmittags und nachts teils starke Niederschläge. ABER die frühen Morgenstunden bzw. die Vormittage sind in der Regel sonnig und trocken. An der karibischen Küste ist das Klima deutlich verschieden. Die Regenzeit beginnt Mitte bis Ende April und dauert bis Ende Dezember, manchmal auch bis Januar. Die regenintensivsten Monate sind dort Juli und November.

Geschichte

Wirtschaft

Costa Rica ist ein stark landwirtschaftlich geprägtes Land. Obwohl Bananen, Ananas , Papaya, Melonen, Zierpflanzen und natürlich Kaffee wichtige Exportprodukte sind, stehen der High-Tech Sektor und medizinisches Equipement mit an vorderster Stelle bei den Exportgütern. Einer der wichtigen Arbeitgeber ist z.B. eine Chipfabrik der Firma Intel. In den letzten Jahren konnten jedoch auch noch weitere Wirtschaftssektoren ausgebaut werden. Die Tourismusindustrie ist ausgesprochen wichtig für das Land, sichert sie doch die Arbeitsplätze von tausenden Costa-Ricanern und bringt bedeutende US $ Devisen-Einnahmen.

1. Tourismus-Markt

2. Landwirtschaftlicher Sektor

3. Technologie-Sektor

4. Landwirtschaftlicher Sektor

Flora und Fauna.

Costa Rica ist ein Naturparadies und verfügt über eine unglaubliche Vielfalt an Flora und Fauna – fast 5 % der weltweiten Biodiversität kann in Costa Rica bewundert werden. Mehr als 25 % der Landesfläche sind als Naturschutzgebiete und Naturreservate deklariert. Damit ist Costa Rica weltweit Spitzenreiter. Die natürlichen Vegetationszonen Costa Ricas reichen von der subalpinen Páramo-Vegetation (in der subalpinen Zone zwischen ca. 3000 m und der Baumgrenze), über Berg- und Tieflandregenwald bis hin zu Trocken- und Mangrovenwäldern.

Biologen gehen von ca. 11.000 Arten von heimischen Pflanzen aus, davon allein 1.200 Orchideenarten. Die Tierwelt Costa Ricas ist sehr artenreich. Das nationale Institut für Artenvielfalt geht von über einer Million Tierarten aus. Der Großteil davon lebt im tropischen Regenwald, dem komplexesten Ökosystem der Erde. Aufgrund der dichten Vegetation und ihrer ausgezeichneten Tarnung sind viele Tiere dort jedoch nur schwer auszumachen. Hinzu kommt, dass viele Tiere vorwiegend nachts aktiv sind und die Nähe des Menschen scheuen. Doch wer Geduld hat und die Augen aufhält, wird mit Sicherheit zahlreiche Tiere beobachten können, unter anderem Kolibris, Papageien und andere Vögel, aber auch Affen, Faultiere und Nasenbären aus der Gruppe der Säugetiere sowie verschiedene Reptilien und Amphibien – und eine enorme Vielfalt an Insekten.


Video Eigentum von: Fotografie Hackner

Kultur

Die costa-ricanische Bevölkerung setzt sich zusammen aus ca. 94 % europäischer (spanischer) Abstammung, 3 % afrikanischer Abstammung, 1 % indigener Abstammung, 1 % Einwanderer aus China und 1 % Einwanderer aus unterschiedlichen Ländern wie Italien, Vereinigte Staaten, Deutschland, Schweiz, um nur einige zu nennen. Costa Rica hat den geringsten Anteil indigener Bevölkerung unter den mittelamerikanischen Staaten. Der größte Teil der costa-ricanischen Indios lebt heute zurückgezogen und in Restgruppen in der Cordillera de Talamanca. Die Costa-Ricaner mit afrikanischer Abstammung sind hauptsächlich Nachkommen der eingewanderten Arbeiter aus Jamaica, die im 19.

Jahrhundert zum Bau der Eisenbahnstrecke vom Atlantik nach San José nach Costa Rica immigriert sind.Die ersten chinesischen Einwanderer kamen mit Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts nach Costa Rica und haben sich anfangs hauptsächlich in den Hafenstädten Limon und Puntarenas angesiedelt, später jedoch auf das ganze Land verteilt. Die Einwanderer aus Europa die im frühen 20. Jahrhundert nach Costa Rica ausgewandert sind, haben einen großen Einfluss auf die politische und wirtschaftliche Situation des Landes genommen. All diese erwähnten Einflüsse und Entwicklungsströme sind verantwortlich für die ethnische und kulturelle Vielfalt des Landes.

Sprache

Die offizielle Landessprache ist Spanisch und wird von ca. 97 % der Bevölkerung gesprochen. An der atlantischen Küste wird die jamaikanische Form des Patois gesprochen und einige wenige indigene Gruppen sprechen noch ihre Urdialkete. Englisch wird schon ab der Grundschule unterrichtet sowie auch seit einigen Jahren verstärkt Deutsch, Französisch und Chinesisch.

Religion

Die Staatsreligion ist römisch-katholisch und basiert auf der Grundlage der Verfassung von 1949. Gleichzeitig wird jedoch die Religionsfreiheit zugesichert. Somit gibt es neben Evangeliken einige weitere Religionsminderheiten, dazu zählen unter anderem die jüdische Gemeinde, Buddhisten, Zeugen Jejovas und Rastafaris.

Schulwesen

Die Analphabetenrate in Costa Rica beträgt etwa 3 % , und ist damit eine der niedrigsten Raten in Lateinamerika. Die kostenfreie Schulbildung ist durch die Verfassung gesichert, in beinahe jedem Dorf kann eine öffentliche Schule gefunden werden. Costa Rica verfügt über fünf öffentliche Universitäten, die Universidad de Costa Rica, die Nationaluniversität in Heredia, das Technische Institut in Cartago, die Technische Universität Costa Ricas und die Fernstudien-Universität UNED. Neben den öffentlichen Hochschulen gibt es auch noch zahlreiche private Universitäten, wobei aber traditionsgemäß der Abschluss an einer öffentlichen Hochschule ein höheres Ansehen genießt.

Grundschulbildung für alle

Schule

Gymnasium

Universität